Insight
Updates sind kein Nebenschauplatz
Angreifer kommen inzwischen am häufigsten über eine Lücke in der Software ins Netz – nicht über ein gestohlenes Passwort.
Der Verizon Data Breach Investigations Report 2026 nennt das Ausnutzen von Schwachstellen erstmals als häufigsten Einstiegsweg: 31 Prozent aller Einbrüche, im Jahr davor waren es 20 Prozent. Bis eine kritische Lücke geschlossen ist, vergehen laut dem Bericht durchschnittlich 43 Tage.

Dabei geht es nicht nur um Server und Firewalls. Auf jedem Arbeitsgerät laufen Programme, die täglich gebraucht werden und nicht von Microsoft stammen: Browser, PDF-Reader, Werkzeuge für Videokonferenzen oder für Archive.
Ein Gerät ist nicht aktuell, nur weil Windows aktuell ist.
Fünf Schritte, die sich ohne grosses Projekt machen lassen, um eine Übersicht zu erhalten, welche Softwares ohne aktuelle Updates ein Sicherheitsrisiko darstellen könnten:
- Verschaffen Sie sich eine Übersicht, welche Programme auf Ihren Geräten installiert sind.
- Prüfen Sie, welche davon Windows Update tatsächlich abdeckt.
- Legen Sie fest, wer für die übrigen zuständig ist.
- Automatisieren Sie, was sich automatisieren lässt, statt Gerät für Gerät nachzuziehen.
- Behalten Sie im Blick, ob die Updates auf den Geräten auch ankommen.
Aktuelle Software ersetzt weder Backup noch Überwachung, und sie schützt nicht vor einer Lücke, für die es noch keinen Patch gibt.
Sie ist aber ein wichtiger Teil der IT-Security, der automatisiert werden kann.
Windows Update hält Windows aktuell. Alle anderen Programme bleiben auf veralteten Versionen stehen.
Genau hier setzt unser neuer Service «Managed Patch – Endpoint» an: Wir stellen Ihnen die Lizenz für Patch My PC zur Verfügung, mit der Anwendungen von Drittherstellern über Microsoft Intune automatisch aktuell gehalten werden.
Weshalb lohnt sich unser neuer Service Managed Patch – Endpoint
- Der Einstiegsweg wird enger.
Angreifer nutzen inzwischen am häufigsten eine Lücke in der Software, nicht ein gestohlenes Passwort.
Aktuelle Anwendungen nehmen diesen Weg weg. - Windows Update genügt nicht.
Es hält Windows aktuell – Browser, PDF-Reader und Hilfsprogramme deckt es nicht ab. Genau diese Programme sind täglich in Gebrauch. - Sie binden keine Personalzeit dafür.
Die Updates laufen automatisch über Microsoft Intune, statt dass jemand Gerät für Gerät nachzieht. Meistens ist niemand konkret für die Updates zuständig und so gibt es bei Ihnen die Antwort auf eingespielte Updates nicht mir mit «kommt noch» sondern nur noch mit «ist gemacht». - Eine Beschaffung weniger.
Die Lizenz für Patch My PC läuft über uns, mit einem Ansprechpartner für Lizenz und Umgebung. - Kein zweites System.
Der Service nutzt Intune, das Ihre Geräte ohnehin verwaltet. Kein weiterer Verwaltungskanal, keine zusätzliche Konsole.
Weitere Details über den neuen Service «Managed Patch – Endpoint»» können Sie unter folgendem Link entnehmen:
IT-Security
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